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Samstag, den 29. Januar 2011 um 17:54 Uhr

Miteinander reden, statt ├╝bereinander

Unter diesem Motto stand die Versammlung des SPD-Ortsvereins Altenburg im Januar. Der Vorstand hatte die Mitglieder zu einem der meistdiskutierten Themen der letzten Wochen, dem Winterdienst, eingeladen.
Sonntag, den 05. Dezember 2010 um 18:32 Uhr

Leserbrief zum Markt-Areal

In Kürze müssen die Weichen für die Marktbebauung nun wohl endgültig gestellt werden. Seit Monaten debattieren engagierte Kommunalpolitiker,  aber auch interessierte Bürger, z.T. sehr diametral, über dieses Thema. Wir leben seit Jahrzehnten in Altenburg und freuen uns, wenn Neues entsteht und Altes erhalten werden kann. Nicht alles Neue betrachten wir als gelungen, nicht alles Alte vermissen wir. Aber was bisher in der Stadt in den letzten Jahren entstanden ist, kann sich sehen lassen. Nun sind jedoch die Jahre mit hohen Fördermöglichkeiten, wie EU-Fördermittel Zielgebiet 1, Solidaritätsfonds z. B., bald vorüber. Wenn nicht baldigst die finanziell günstigste Variante, zur Not auch gegen denDenkmalschutz, realisiert wird,  werden wohl eher Ruinen entstehen. Wenn man sich eben nicht einigen kann, sollte man vorhandene Gelder auf den anderen städtischen Brandherden einsetzen.

Und übrigens: Wer bestimmt eigentlich die Zeitschiene „Historischer  Markt“? Ist es das 16. Jahrhundert, wie die Erbauungszeit des Rathauses? Der Markt von 1790, wie er auf den Bildern von Schadewitz dargestellt wurde, sah mit der Hofapotheke ganz anders aus. Diese wurde übrigens 1837 abgerissen und musste mehrstöckigen Bürgerhäusern weichen. Die größte bauliche Veränderung erlebte der Markt in den Jahre 1870 bis 1910. In der „Gründerzeit“ wurden viele alte kleinteilige Gebäude abgerissen und durch höhere, dem Zeitgeschmack entsprechende Gebäude ersetzt, neuer Wohlstand wurde ausgestellt. So hat jede Epoche die Stadt in ihrer Weise geprägt und genutzt.

Wohnen und Einkaufen in der Innenstadt ist heute der Wunsch vieler Altenburger. Der überarbeitete Entwurf der SWG Altenburg kann diesen mit heute zur Verfügung stehenden Mittel erfüllen. So würde ein Schandfleck beseitigt und diese seit Jahrzehnten vor sich hin siechende Ecke im Herzen unserer Innenstadt wieder belebt.Was nützt uns ein Traum von einer Wunsch-Markt-Bebaubauung im Stil von  früheren Jahrhunderten (welchem dann genau?) wenn er nicht bezahlbar und zu bewirtschaften ist??

Christina und Johannes Förster, Altenburg

Sonntag, den 05. Dezember 2010 um 17:54 Uhr

Landkreis spart auf Kosten der Kommunen

Mit Enttäuschung hat der SPD-Ortsvereinsvorstand Altenburg das Ergebnis der Abstimmung des Kreistages zum Jungendförderplan zur Kenntnis genommen. Nicht das nur die freien Träger der Jugendhilfe nun unsicheren Zeiten entgegensehen und dies sich wahrscheinlich bei den betroffenen Jugendlichen durchschlägt, so werden auch die Kommunen noch stärker belastet. „Der Landkreis entledigt sich nicht nur seiner finanziellen, sondern auch seiner sozialen Verantwortung.“ zeigt der Ortsvereinsvorsitzende Norman Müller den Missstand auf.

„Es kann nicht angehen, dass der Landkreis die Jugendlichen als Spielball einer verkorksten Haushaltspolitik missbraucht.“ so der stellvertretende Vorsitzende Torsten Rist.„Der SPD-Ortsvereinsvorstand wendet sich strikt gegen eine weitere Belastung der Kommunen durch die unsozialen Sparmaßnahmen des Landrates.“ ergänzt Bernd Metzschke (Vorsitzender des AWO Kreisverbandes Altenburger Land e.V. )

SPD-Ortsvereinsvorstand Altenburg

Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 20:55 Uhr

Wer auf Kosten der Kinder spart, gef├Ąhrdet unsere Zukunft

Diese einhellige Auffassung wurde von den Mitgliedern des Juso-Kreisvorstandes in ihrer letzten Sitzung am 27.11.2010 zur geplanten Kürzung der Zuschüsse des Landkreises Altenburger Land zur Schulspeisung vertreten.

Zwar verkennen die Jusos nicht, dass der Landkreis Altenburger Land einen Sparhaushalt verabschieden muss, jedoch können die notwendigen Kostensenkungen nicht immer auf dem Rücken der Schwächsten, hier der Kinder und Jugendlichen, erfolgen. „Dies ist sozial ungerecht und zukunftsschädlich. Schließlich sind es gerade die Betroffenen, die die Zukunft des Altenburger Landes darstellen und die unserer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen.“ stellte der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende, Norman Müller, klar.

Der Juso-Kreisvorstand fordert daher die Mitglieder aller Kreistagsfraktionen auf, der geplanten Streichung des Zuschusses nicht zuzustimmen und stattdessen nach anderen Einsparpotentialen zu suchen.

Sven Schrade
stellvertretender Juso-Kreisvorsitzender
Juso-Kreisverband Altenburger Land

Sonntag, den 14. November 2010 um 21:40 Uhr

20 Jahre Stadtrat - Festsitzung

Am 9. November fand im Altenburger Rathaus die Festsitzung aus Anlass des 20. Jahrestages der ersten, frei gewählten Stadtverordnetenversammlung nach dem Mauerfall statt.
Reinhard Hamann, Vorsteher der ersten Stadtverordnetenversammlung am 29. Mai 1990, konnte rund 70 Stadtverordnete bzw. Stadträte aller Wahlperioden zur Festsitzung begrüßen. Unter ihnen befanden sich viele Vertreter der SPD-Fraktionen der verschiedenen Wahlperioden der letzten 20 Jahre (siehe Übersicht Stadtrat).

In seiner Ansprache erinnerte der ehemalige Oberbürgermeister Johannes Ungvári (1990-2000) an die ersten Entscheidungen und Weichenstellungen seiner Amtszeit. Der amitierende Oberbürgermeister Michael Wolf  würdigte im Anschluss die Tätigkeit des Stadtrates als ein sehr wertvolles und wichtiges Ehrenamt, welches dem Wohle der Stadt verpflichtet ist.
Sonntag, den 14. November 2010 um 21:33 Uhr

Gedenkveranstaltung in der Pauritzer Stra├če

Am Dienstag, dem 9. November, versammelten sich rund 60 Bürger, um der Opfer der November-Programme vor 62 Jahren zu gedenken. Der Ort der Gedenkveranstaltung war nicht zufällig gewählt: Eine Gedenktafel in der Stützmauer erinnert daran, dass sich in der Pauritzer Straße einst ein jüdischer Betsaal befunden hat.
Der Oberbürgermeister Michael Wolf nutzte die Gedenkveranstaltung zu einem eindringlichen Appell wider das Vergessen. „Wir dürfen uns nicht an Rechtsextreme gewöhnen und wir müssen Farbe bekennen für ein weltoffenes, tolerantes Altenburg.“ so Michael Wolf in seiner Ansprache.
Die Gedenkveranstaltung endete mit Kranzniederlegungen von Bürgern der Stadt und Vertretern aus der lokalen Politik.
Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 20:24 Uhr

Generationenwechsel in der Altenburger SPD

nmuellerDer Ortsverein der Altenburger SPD hat anlässlich seiner Versammlung am 21. Oktober 2010 einen neuen Ortsvereinsvorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende Bernd Metzschke trat nicht erneut für diesen Posten an. Hierdurch wurde nunmehr der bereits vor 2 Jahren angelegte Generationenwechsel durch die Wahl des bisherigen Stellvertreters, dem 33-jährigen Altenburger Rechtsanwalts Norman Müller, vollzogen.
Seit dem 04.10.2010 wird nun auch den Schülern der Grundschule Platanenstraße täglich ein gesundes Frühstück angeboten. Die Stadt Altenburg hat dafür drei ehemalige Abstellräume umbauen lassen, so dass diese künftig als Küche dienen können. Zudem wurden über den 2. Arbeitsmarkt 3 Frauen befristet eingestellt, die unter anderem für die Zubereitung der Speisen verantwortlich sind.

schneider_carstenDer für das Altenburger Land zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider lädt am kommenden Montag, dem 20. September in der Zeit von 16 Uhr bis 17.30 Uhr zu seiner Bürgersprechstunde in das SPD-Bürgerbüro in der Moritzstraße 5 in Altenburg ein.

Es besteht die Möglichkeit mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion über die geplanten Sparmaßnahmen der Bundesregierung ins Gespräch zu kommen. Als weiterer Gesprächspartner konnte der Staatssekretär im Thüringer Sozialministerium, Dr. Hartmut Schubert, gewonnen werden.

SPD-Kreisverband Altenburger Land

www.carsten-schneider.de/

Sonntag, den 19. September 2010 um 16:18 Uhr

Interessanter Landtags-Besuch

Lange und gut vorbereitet reisten 30 Mitglieder der AG 60 plus des Kreisverbandes der SPD, einige Interessenten aus Ortsvereinen und Kommunalpolitiker nach Erfurt, um den Landtag kennenzulernen und mit Ministern der Landesregierung zu diskutieren.Mehr als 20 Punkte standen auf der Tagesordnung, wir hörten zu bei der Begründung eines Gesetzentwurfes der Fraktionen Bündnis 90/Grüne und Linke, es ging um die Abschaffung der Straßenausbau- und Abwasserbeiträge. Für die SPD erwiderte der Abgeordnete M. Hey, der vielen unserer Gruppe naturgemäß aufgrund seiner Argumente mehr imponierte.
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